Mecklenburgische – trödelt teuer

Am 13.o9.2010 fährt der Gegner auf den PKW meiner Mandantin auf – eigentliche eine klare Sache, vor Ort ist auch alles klar. Die Mandantin versucht daher zunächst, ihre Schadensersatzansprüche selbst bei der Mecklenburgischen geltend zu machen – leider ohne Ergebnis.

Also fordere ich die Mecklenburgische mit Telefax vom 21.10.2010 nochmals auf, den Schaden von immerhin 5.273,36 € nunmehr bis zum 29.10.2010 zu regulieren. Erst mit Schreiben vom o2.11.2010 meldet sich die Mecklenburgische, fordert unsinnigerweise meine Vollmacht an und meint, es seien noch weitere Informationen vom VN erforderlich. Sobald ihre Ermittlungen abgeschlossen seien, werde man sich wieder melden.

Es passiert – natürlich wieder nichts. Also am 16.11 ...

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