Überwachung am Arbeitsplatz – Arbeitgeber vs. Arbeitnehmer

Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben nicht immer die gleichen Interessen. Gerade wenn es um die Arbeitszeit und um das geht, was am Arbeitsplatz so passiert, prallen die entgegenstehenden Interessen oft aufeinander.

Während der Arbeitgeber sich so viel Information über das Verhalten seiner Mitarbeiter wünscht wie möglich, will der Arbeitnehmer vor allem eins: einen Arbeitsplatz, an dem er nicht das Gefühl hat, ständig überwacht zu werden.

Interessen des Arbeitgebers

Auf der einen Seite steht der Arbeitgeber: er will wissen, was seine Mitarbeiter so machen – und das am besten nicht nur sporadisch, sondern so viel und oft es geht. Hat er seinen Mitarbeitern eine Privatnutzung von Telefon und E-Mail nicht erlaubt, wird er dafür seine Gründe haben. Klar ist auch, dass er wissen möchte, was in seinem Unternehmen so passiert – schließlich bezahlt er ja auch für die Leistung, die der Arbeitnehmer erbringen soll.

So kann es sein, dass der Arbeitgeber den einen oder anderen Mitarbeiter seit Wochen und Monaten fürs Nichtstun bezahlt. Es kann aber auch sein, dass er die besten Mitarbeiter der Welt hat ...

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