Das OVG NRW & die Umkleidezeiten der Polizei

Ein Polizeibeamter aus Münster verlangte vom Land Nordrhein-Westfalen die Zeit, die er zum An- und Ablegen der Polizeibekleidung benötige, als Arbeitszeit anzuerkennen und entsprechend zu vergüten. Weitere Beamte aus Aachen schlossen sich dieser Forderung an. Sie klagten vor den zuständigen Verwaltungsgerichten.

Sowohl die Verwaltungsrichter erster Instanz in Aachen und Münster gaben den klagenden Beamten Recht. Das Land ging in Berufung und hatte teilweise Erfolg.

Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen (OVG NRW Az.: 6 A 1546/10) spaltete die Umkleidezeiten, in einen Zeitraum zum An- und Ablegen der Uniform sowie in einen Zeitraum zum An- und Ablegen persönlich zugewiesener Ausrüstungsgegenstände, auf ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK