Gewonnen und doch nicht zufrieden

Im Rahmen des Ehescheidungsverbundverfahrens war der Ehemann auf nachehelichen Unterhalt in Anspruch genommen worden.

Das Gericht schied die Ehe, regelte den Versorgungsausgleich und wies den Antrag auf nachehelichen Unterhalt ab.

Der Ehemann (!) legt Berufung ein, denn er war mit der Begründung des Gerichts nicht zufrieden und wollte eine andere.

Eine solche Berufung ist mangels Beschwer unzulässig.

Die Beschwer ergibt sich - entgegen der Annahme des Antragstellers - auch nicht ausnahmsweise aus den von ihm geltend gemachten Gesichtspunkten ...

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