zu früh gefreut

Trotz Obsiegen mit einem Auflösungsantrag nach § 9 KSchG (Beendigung des Arbeitsverhältnisses gegen eine vom Gericht festgelegte - hier mit 5.000,0 € angesetzte - Abfindung) vor dem Arbeitsgericht Dresden musste ein Arbeitgeber nun vor dem Landesarbeitsgericht in Chemnitz den kürzeren ziehen. Das Landesarbeitsgericht hielt den Auflösungsantrag für nicht gerechtfertigt, da der Arbeitnehmer aufgrund Unstimmigkeiten in vorgelegten Dokumenten (Aussehen der Unterschriften, Diskrepanzen zw ...Zum vollständigen Artikel


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