Raiffeisenbank Emtmannsberg beantragt einstweilige Verfügung gegen Blogpost „Eine königliche bayrische Zeugenaussage“

Nein, nein, nein, eine unredliche Bank sind wir nicht und wir verlangen auch keine Entgelte, die wir nach der Gesetzeslage nicht verlangen dürften. Das hat sich die Raiffeisenbank Emtmannsberg gedacht als sie nach eigenen Angaben von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) auf meinen Blogpost „Eine königlich bayrische Zeugenaussage“ aufmerksam gemacht wurde und aufgefordert wurde, dem nachzugehen.

Das hat der Vorstand der Raiffeisenbank Emtmannsberg wohl völlig falsch verstanden als er sich veranlasst sah, vor dem Landgericht Hof einen Antrag auf Erlass einer einstweilige Verfügung gegen mich zu stellen, dass ich es zu unterlassen habe, wörtlich oder sinngemäß zu behaupten und/oder behaupten zu lassen bzw. zu verbreiten und/oder verbreiten zu lassen,

Die Raiffeisenbank Emtmannsberg verlangt von ihren Kunden Entgelte ab, die sie nach der Gesetzeslage nicht abverlangen dürfte und

bei der Raiffeisenbank Emtmannsberg handelt es ich um eine unredliche Bank.

Ein inhaltsgleicher Antrag auf Erlass einer einstweilige Verfügung hatte die Raiffeisenbank Emtmannsberg, schlau wie sie ist, gegen die Schutzgemeinschaft für Bankkunden e.V. vor dem Landgericht Weiden i.d.OPf. eingereicht. In beiden Fällen war ein vorläufiger Streitwert von € 100.000,– angegeben.

Zu Glaubhaftmachung versicherte der Vorstand an Eides statt, dass die Raiffeisenbank von ihren Kunden keine Entgelte verlangt, die sie nach der Gesetzeslage nicht verlangen dürfte. Nur zu dumm, dass die Raiffeisenbank in Nr ...

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