LG Hamburg: Kritik zulässig, solange es sich um wahre Tatsachenbehauptungen handelt - Call-In-Shows

LG Hamburg, Urteil vom 11.10.2010, Az. 325 O 85/10 §§ 823, 1004 BGB (analog) i.V.m. §§ 185, 186 StGB und §§ 823, 1004 BGB (analog)

Das LG Hamburg hat entschieden, dass die auf einer Internetseite geübte Kritik an einer so genannten TV-Call-In-Show - einer Fernsehsendung, in der Zuschauer anrufen können, um Gewinne zu erhalten - zulässig ist, wenn es sich um wahre Tatsachenbehauptungen handelt. Die Aussage, dass Umschläge mit Rätsellösungen im Lauf einer Sendung verschwinden würden, sowie eine Reihe weiterer Anschuldigungen seien nicht rechtswidrig, wenn diese durch entsprechenden Sachvortrag sowie einen Mitschnitt der betreffenden Sendung(en) bewiesen werden könnten ...

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