Steuernachteile für gemischt genutzte Immobilien

Das Finanzamt erstattet die Umsatzsteuer beim Privathaus nicht mehr lange in voller Höhe. Investitionen sollten daher jetzt vorgezogen werden.Wird ein selbst bewohntes Gebäude zu mindestens 10 Prozent fürs eigene Unternehmen oder teilweise umsatzsteuerpflichtig an eine andere Firma vermietet, wird die komplette Vorsteuer von 19 Prozent aus der Investition sofort erstattet. Der Fiskus bietet damit eine üppige Finanzspritze, den Bauherren oder Hauskäufer gerade in der Startphase gut gebrauchen können. Da dieses Steuersparmodell ab 2011 gesetzlich gestrichen wird, rät die Kanzlei Ebner Stolz Mönning Bachem aus Stuttgart, geplante Investitionen im Grundstücksbereich noch aufs laufende Jahr vorzuziehen. Sofern die Immobilie vor dem 1. Januar 2011 angeschafft oder bis Silvester der Bauantrag für da noch zu errichtende Objekt gestellt werden, lässt sich die auf die Herstellungskosten oder den Kaufpreis insgesamt entfallende Umsatzsteuer von 19 Prozent komplett beim Finanzamt als Vorsteuer geltend machen ...

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