Da sind Sie an der falschen Adresse….

Sehr geehrter Herr Riedemann,

sehr geehrter Herr Loboda,

Sie haben sich am Wochende die Mühe gemacht und mir per E-Mail mitgeteilt, dass Sie keine weiteren Angebote mehr (von mir?) erhalten wollen. Ich nehme an, dass Sie ebenso wie ich von Faxspam betroffen sind.

Ich habe Ihnen keine Offerten unterbreitet und habe dies auch nicht vor. Und zwar weder per Fax (“zu nachtschlafender Zeit”) noch per E-Mail. Ehrlich gesagt, kenne ich Sie gar nicht.

Aus diesem Grund habe ich auch nichts zu unterlassen ...

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