Alice Scwarzer kein Kachelmann-Lausemädchen: BILDtherapie statt Freitod nach Goethe

Der unerschöpfliche Ehrgeiz von Alice Schwarzer, ein den Wetterfrosch Kachelmann schuldig sprechendes Urteil vorwegzunehmen, noch bevor das Gericht überhaupt so richtig mit der Beweisaufnahme beginnen konnte, geschweige denn zu einer Entscheidung kommen kann, fällt auch den weniger sensiblen Zeitgenossen irgendwie auf. Der Frage nach dem Motiv ihres von unbändiger Energie geprägten Wirkens bin ich mit Hilfe eines sogenannten Experten nachgegangen. Diese Experten sind Leute mit Fachwissen, wie sie auch die Medien gerne heranziehen, wenn sie gar nicht mehr wissen, was sie schreiben sollen, aber dennoch schreiben.

Der von mir befragte Liebespsychologe vermutet bei ihr ein tief verwurzeltes Gefühl der Inakzeptanz bei den männlichen Artgenossen. Ihre heimliche Hoffnung auf einen Lebenspartner blieb immer Illusion. Die daraus entstandenen Depressionen treten offenbar in Phasen auf. Der Experte nimmt an, dass sich Alice Schwarzer schon vor Jahrzehnten ihres inzwischen betagten Daseins in mediale Dauertherapie gegen die Depressionen begeben haben muss ...

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