Immobilienerwerb - kleine Checkliste

Für die meisten ist der Erwerb einer Immobilie das bedeutenste Geschäft ihres Lebens Oft investieren sie ihr gesamtes Vermögen und müssen zusätzlich noch Darlehen aufnehmen.

Zum Schutz der Parteien sieht daher das Gesetz die notarielle Beurkundung vor. Der Notar hat darüber zu wachen, dass der Erwerb rechtssicher erfolgt. Insbesondere achtet er darauf, dass keine der Parteien ungesicherte Vorleistungen erbringt und der Käufer das Objekt frei von Rechten Dritter erwirbt. Bei der Wahl des Notars sind die Parteien frei, wobei der Käufer nach § 448 Abs. 2 BGB die Beurkundungskosten trägt.

Viele wichtige Fragen sollten aber bereits vor dem Notartermin geklärt sein, damit es später kein böses Erwachen gibt. Etwa:

Darf das zum Kauf angebotene Grundstück auch wirklich bebaut werden? Mögliche Beschränkungen können sich aus dem Baulastenverzeichnis ergeben ...

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