“Kratz mich am Hintern.”

Mit dieser durchaus beleidigenden Floskel musste sich das Arbeitsgericht Hamburg im Mai vergangenen Jahres beschäftigen (AZ: 21 Ca 490/08). Was war geschehen?

Zwischen einem Arbeitnehmer, der seit 1999 im Betrieb tätig ist, und dessen Vorgesetzten kam es zum Streit. Es wurde um Urlaubswünsche gerungen. Die Diskussion schaukelte sich auf und endete mit “Kratz mich am Hintern.”. Der Arbeitgeber reagierte mit außerordentlicher Kündigung, unterließ es jedoch den Arbeitnehmer abzumahnen. Dieser entschuldigte sich für sein Verhalten noch bevor er die Kündigung in den Händen halten konnte.

Der Arbeitnehmer zog vor Gericht ...

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