Schöne neue Gentechnik

Das Bundesverfassungsgerichts hat heute sein Urteil in dem Normenkontrollverfahren der Landesregierung von Sachsen-Anhalt gegen Bestimmungen des “Gesetzes zur Regelung der Gentechnik” (GenTG) über

die Begriffsbestimmungen „gentechnisch veränderter Organismus“ und „Inverkehrbringen“ (§ 3 Nummern 3 und 6 GenTG), das Standortregister (§ 16a GenTG), den Umgang mit in Verkehr gebrachten Produkten und die hierbei zu beachtenden Vorsorgepflichten (§ 16b GenTG) und Ansprüche bei Nutzungsbeeinträchtigungen (§ 36a GenTG)

verkündet und festgestellt, dass § 3 Nummern 3 und 6, § 16a Absätze 1 bis 5, § 16b Absätze 1 bis 4 und § 36a des Gesetzes zur Regelung der Gentechnik mit dem Grundgesetz vereinbar sind.

Inhalt[↑] Das Gentechnikgesetz Der Normenkontrollantrag aus Sachsen-Anhalt Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts Gesetzgebungskompetenz des Bundes Ordnungsgemäßes Gesetzgebungsverfahren Grundrechtseingriffe durch die gesetzlichen Begriffsbestimmungen, § 3 Nr. 3 und 6 GenTG Berufsausübungsfreiheit, Art. 12 I GG Eigentumsgarantie, Art. 14 I GG Wissenschaftsfreiheit, Art. 5 III GG Standortregister, § 16a GenTG Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung, Art. 2 I, 1 I GG Berufsfreiheit, Art 12 I GG Eigentumsgarantie, Art. 14 GG Wissenschaftsfreiheit, Art. 5 III GG Mitteilungspflichten unjd Transparenzvorschriften, § 16a GenTG Umgangs- und Vorsorgepflichten für in den Verkehr gebrachte Produkte, § 16b GenTG Berufsfreiheit, Art. 12 I GG Wissenschaftsfreiheit, Art. 5 III GG Allgemeine Handlungsfreiheit, Art. 2 I GG Allgemeiner Gleichheitssatz, Art. 3 I GG Nachbarrechtliche Ansprüche bei Nutzungsbeeinträchtigungen, § 36a GenTG Eigentumsgarantie, Art. 14 GG Berufsausübungsfreiheit, Art. 12 I GG Wissenschaftsfreiheit, Art. 5 III GG Allgemeiner Gleichheitssatz, Art ...Zum vollständigen Artikel


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