Falsche Reihenfolge

Er bezweifelte, der Vater des 1992 geborenen Kindes zu sein und führte daher ein Verfahren nach § 1598 a BGB. Und tatsächlich, das eingeholte Gutachten ergab, dass er nicht der Vater ist.

Anstatt nun erst einmal ein Vaterschaftsanfechtungsverfahren zu betreiben, kamen er (bzw. sein Anwalt) auf die suboptimale Idee die Mutter zu verklagen und zu beantragen, sie zu verurteilen, ihm unter der Benennung von Vor- und Familiennamen, Anschrift und Geburtsdatum Auskunft darüber zu erteilen, mit wem sie im Zeitraum vom 300. Tag bis 181 ...

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