...und der Verteidiger tat nichts!

Tja, der Angeklagte hätte trotz Verständigung gerne gegen sein Urteil Revision eingelegt. Vielleicht hätte das sein Verteidiger auch getan, wenn er nicht von einem Kollegen abgelöst worden wäre. So war die schließlich tatsächlich eingelegte Revision verspätet ... und WE gab`s auch nicht - BGH Beschl. v. 19.10.2010 - 1 StR 510/10 -:

"....Der Angeklagte hat keine Tatsachen behauptet, die ihn - ohne sein Verschulden - an der Wahrnehmung der Revisionseinlegungsfrist gehindert haben können ...

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