In den Fängen der Datenkrake: Streetview am eigenen Leib

Na endlich! Nachdem der angekündigte Start von Google Street View ein offensichtlich willkommenes Thema im medialen Sommerloch war (zu der angesichts vergleichbarer, aber bislang unbemerkter Angebote stellenweise hysterischen Diskussion etwa hier), ist der Dienst für Deutschland jetzt online. Und während sich aktuell eine wiederum erregte Diskussion über Mängel und Umgehungsmöglichkeiten der Verpixelung von Gesichtern und Häuserfassaden entspannt, haben wir bei der virtuellen Entdeckungsreise die ein oder andere Entdeckung gemacht – längst nicht so spektakulär wie auf einschlägigen Kuriosa-Seiten, aber immerhin: Bei Aufruf der Adresse unseres früheren Büros leuchtet unser Schriftzug in längst nicht mehr sichtbarer Größe und Positionierung, und auch ohne näheres Zoomen sind drei Kollegen und eine Kollegin kurz vor bzw ...

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