Fall Kachelmann: Es ist doch nur eine Frage des Preises, für den man die nichtöffentlichen Einzelheiten erfährt…

© Rike / pixelio.de

Da hat aber mal eine Försterin den Kachelmann-Prozess und die gerichtlich verordnete Zwangspause auflagen- und kontenstärkend ausgenutzt…

Was ist passiert?

In Strafprozess gegen den bundesweit bekannten (und von einigen wenigen auch geliebten) Wettermoderator wegen Vergewaltigung wird eine Zeugin vernommen zu ihrem intimen Verhältnis zum Angeklagten – damit man sich ein besseres Bild von ihm machen kann.

Die Zeugin sorgt dafür, dass die Öffentlichkeit ausgeschlossen wird, um ihre Privatsphäre zu schützen – angeblich.

Noch während ihrer Aussage wird bekannt, dass sie einen Exklusivvertrag mit einer Zeitung aus dem Boulevardbereich hat.

Der Verteidiger ist verständlicherweise empört.

Der Staatsanwalt findet das normal (was ich dann eher nicht normal finde…).

Das Gericht fühlt sich in einem Anfall von Verfolgungswahn durch einen Journalisten durch die Doppelverglasung und die geschlossenen Vorhänge hindurch bespitzelt (Kachelmanngate oder was?) ...

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