BGH: Auch nicht geeichte Wasseruhren können Werte für die Abrechnung der Betriebskosten liefern

© Dieter Schütz / pixelio.de

Der Bundesgerichtshof hat am 17. November 2010 – Az. VIII ZR 112/10 - entschieden, dass im Rahmen der Betriebskostenabrechnung die Messwerte eines nicht geeichten Wasserzählers verwendet werden dürfen, wenn der Vermieter nachweisen kann, dass die angezeigten Werte zutreffend sind.

Der unter anderem für das Wohnraummietrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs kam zu dem Ergebnis, dass es im Rahmen der Betriebskostenabrechnung allein darauf ankommt, dass der tatsächliche Verbrauch zutreffend wiedergegeben ist ...

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