Von Shakespeare bis Hildebrandt: Sentenzen zum Recht

“Zum Denken sind wenige Menschen geneigt, wohl aber alle zum Rechthaben.” – William Shakespeare

“Die Zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind.” – Charles de Gaulle

“Das Leben ist ungerecht, aber denke daran: nicht immer zu deinen Ungunsten.” – John F. Kennedy

“Weil der Amtsrichter nicht allein Skat spielen kann, braucht ein Amtsgericht zwei Referendare.” – Theodor Fontane

“Nichts macht die Menschen so unverträglich wie das Bewusstsein, genug Geld für einen guten Rechtsanwalt zu haben.” – Richard Widmark

“Sollte ich einmal einen Sohn haben, soll er etwas Prosaisches werden: Jurist oder Seeräuber.” – Lord Byron

“Wenn man alle Gesetze studieren wollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten.” – Goethe

“Wer weiß, wie Gesetze und Würste zu Stande kommen, kann nachts nicht mehr ruhig schlafen.” – Bismarck

“Streitende sollen wissen, dass nie der eine ganz recht hat und der andere ganz unrecht.” – Kurt Tucholsky

“Jedes Ding hat zwei Seiten. Mit Rechtsanwalt drei.” – Klaus Klages

“Es ist mit der Jurisprudenz wie mit dem Bier; das erste Mal schaudert man, doch hat man’s einmal getrunken, kann man’s nicht mehr lassen.” – Goethe

“Ein Kompromiss ist nur dann gerecht und brauchbar, wenn beide Parteien gleich unzufrieden sind.” – Henry Kissinger

“Ich weiß nicht immer, wovon ich rede. Aber ich weiß, dass ich recht habe.” – Muhammad Ali

“Das Recht ist, wo das meiste Geld ist ...

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