Neues zum E-Postbrief!?

Der E-Postbrief der Deutschen Post stand von Beginn an unter der Kritik von Datenschützern und Bloggern. Gerade was die Datenverwendung für Werbezwecke, die Weitergabe von Daten sowie die Speicherung von Daten und den damit einhergehenden Verstoß gegen das Briefgeheimnis anging, war der Unmut groß. Insoweit waren auch die AGB der Post wenig hilfreich oder aufschlussreich.

Um dem schlechten Image entgegen zu wirken und das Ansehen des E-Postbriefes in der Öffentlichkeit wieder aufzupolieren, hatte die Post bereits im August eine Webkonferenz einberufen. Dabei ging es vor allem darum, offen mit Kritik in Foren, Blogs und bei Twitter umzugehen. Dies ist letztendlich auch weitestgehend gelungen, obschon die eine oder andere Frage offen blieb.

Insbesondere für Verunsicherung sorgte die Idee, die Zugangsdaten bei Abwesenheiten an eine vertrauenswürdige Person weiterzugeben, so dass eine regelmäßige Überprüfung des E-Postfaches gewährleistet sei. An dieser Stelle gerät der interessierte Beobachter ins Stutzen, denn scheinbar ist der Post selbst klar, dass die in den AGB geforderte werktägliche Leerung des Postfaches unpraktikabel erscheint ...

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