Was tun, wenn die eigene Mutter eine raffgierige Datensammlerin ist?

Erfahrungsgemäß sind Konzernmütter häufig der Auffassung, alles wissen zu müssen und wissen zu dürfen. Bei ausländischen Konzernmüttern, insbesondere aus dem anglo-amerikanischen Raum, sind diese Bestrebungen meist sogar noch deutlicher ausgeprägt. Was aber tun, schließlich handelt es sich um die eigene “Mutter” und die hat einen, wie Mütter halt so sind, häufig in der Hand. Aber wie im richtigen Leben auch, so schadet etwas Abnabelung vom Elternhaus auch aus datenschutzrechtlicher Sicht nicht und ist für die eigene Entwicklung sogar notwendig.

Treffen folgende Fragen auf Sie zu? Arbeiten Sie in einem Unternehmen mit Konzernstrukturen? Wird die Personalabteilung zentral von der Konzernmutter gestellt? Erfolgt die Lohnbuchhaltung ebenfalls durch die Konzernmutter? Werden Daten über Mitarbeiterentwicklungen von der Konzernmutter gespeichert? Haben Sie sich schon immer gefragt, ob Datenweitergaben zwischen den verschiedenen Konzernfirmen zulässig sind? Sind Sie zufällig Betriebsrat oder wollten Sie Ihren Arbeitgeber schon immer einfach mal per se etwas ärgern und Ihr Arbeitgeber verfügt auch über den notwendigen Humor? Vielleicht sind Sie aber auch Geschäftsführer und Ihre Firma wurde von der Konzernmutter ärgerlicherweise soeben feindlich übernommen? Wenn Sie den überwiegenden Teil der Fragen mit “Ja” beantwortet haben, dann dürften folgende Informationen interessant für Sie sein.

Denn lagert das eigene Unternehmen die Verarbeitung personenbezogener Daten (z.B. Personalabteilung oder Lohnbuchhaltung) aus, so ist dies nur unter gewissen Voraussetzungen zulässig ...

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