Druck und Angst: Das Millionenheer der Mini-Jobber

Die ZDF-Sendung Frontal 21 berichtete diese Woche über die Situation bei den sog. Mini-Jobbern. Darunter versteht man solche Arbeitsverhältnisse, bei denen Arbeitnehmer maximal 400 Euro verdienen dürfen, ohne dafür Steuern und Sozialabgaben zahlen zu müssen. Geschaffen wurde die Beschäftigungsform von der Regierung Schröder. Der Gedanke damals: Über solche Jobs sollen Arbeitslose den Sprung in den sog. ersten Arbeitsmarkt schaffen. Es kam anders: Feste Arbeitsplätze wurden immer weniger, dafür wuchs die Zahl der Mini-Jobber. Fast sieben Millionen sind es schon. Deutschland entwickelte sich zum Niedriglohnland ...

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