Elternzeitverlängerung und falsche Signale

Eine Mutter kann nach der ursprünglich vorgesehenen Elternzeit noch nicht zurück in den Job, da eine Betreuung des Kindes in KITA aus medizinischen Gründen nicht möglich ist. Deshalb beantragte die Arbeitnehmerin beim Arbeitgeber die Verlängerung der Elternzeit. Der Arbeitgeber signalisierte der Arbeitnehmerin nun, dass die Zustimmung erfolgen könne, wenn im Gegenzug das Arbeitsverhältnis mit Beendigung der Elternzeit automatisch ende. Der Arbeitgeber wollte doch die Kündigungsfrist - immerhin drei Monate - nebst Vergütungsansprüchen vermeiden. Doch die Arbeitnehmerin war damit nicht einverstanden und klagte auf Feststellung, dass die Elternzeit länger besteht. In der Zwischenzeit erhielt Sie die Kündigung, da ja nun die ursprüngliche Elternzeit abgelaufen war. Natürlich wurde vorsorglich Kündigungsschutzklage erhoben ...Zum vollständigen Artikel


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