Gastbeitrag: Privatleben geht Arbeitgeber nichts an – selbst bei Pornodarstellern!

Wir freuen uns, einen kurzen Gastbeitrag von Carina Kneiphoff zu veröffentlichen. Sie ist Redakteurin der B2 Performance GmbH.

Privatleben geht Arbeitgeber nichts an – selbst bei Pornodarstellern!

Kennen Sie Paderborn? Eine ostwestfälische Stadt mit ca. 145.000 Einwohnern, einem bekannten Comedian (Rüdiger Hoffmann), einem Dom und einem sehr rührigen Arbeitsgericht.

Der Fall

Der Geschäftsführer eines Unternehmens aus Paderborn fand im Schreibtisch eines Mitarbeiters mehrere DVD´s. Das ist für sich genommen noch nicht dramatisch, allerdings handelte es sich um Pornofilme. Auch nicht schlimm, denken Sie? Es geht noch besser: In einigen Szenen war ein Arbeitnehmer selbst als Darsteller zu erkennen.

Einmal ehrlich: Auf die Idee, solche DVD´s am Arbeitsplatz liegen zu lassen, muss man als Arbeitnehmer erst einmal kommen.

Der Paderborner Arbeitgeber fand das gar nicht lustig und stellte den Arbeitnehmer telefonisch zur Rede. Dieser beleidigte den Arbeitgeber mit: „Ich pisse auf Euch alle! Ihr Arschlöcher könnt mich alle mal!“

Das tat der Arbeitgeber dann auch und kündigte dem Arbeitnehmer ...

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