Baumfällungen und die Rechte der Anlieger

Anlieger haben regelmäßig keinen Anspruch darauf, dass eine Gemeinde Baumfällungen unterlässt. Mit dieser Begründung hat es jetzt das Verwaltungsgericht Arnsberg abgelehnt, die von der Stadt Hamm geplante Fällung von 189 Lindenbäumen in den Ringanlagen des Ostrings durch eine einstweilige Anordnung vorerst zu stoppen und die Anträge von sechs in der Nachbarschaft wohnenden Personen zurückgewiesen, die erreichen wollten, dass die Stadtverwaltung es unterlässt, „abgesehen von 51 geschädigten Bäumen alle 189 Linden vor einer erneuten Entscheidung nach Anhörung und unter Berücksichtigung der Interessen der Anlieger zu fällen“.

In der Begründung der Entscheidung hebt das Verwaltungsgericht hervor, dass die Antragsteller keinen Rechtsanspruch darauf haben, dass der Oberbürgermeister der Stadt Hamm die Baumfällaktion unterlässt ...

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