Ich ./. meine frühere Vermieterin, vertr. d. eine Hausverwaltungsgesellschaft mbH

Es geht “wieder einmal” um eine Streitigkeit aus meinem privaten Leben und diese betrifft einen Lebensbereich, der gerade prädestiniert für Rechtsstreite ist: Die Anmietung von Wohnraum. Eine Rechtsschutzversicherung für diesen Risikobereich ohne Selbstbeteiligung sollte eigentlich jeder haben.

Neben diversen anderen Streitigkeiten, die ich bei Gelegenheit auch noch schildern werde, habe ich zuletzt meine Hausverwaltung aufgefordert, mir Einsicht in die Unterlagen – und zwar im Original – zu gewähren, auf deren Grundlage meine Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2009 zu erstellen. Für das Einsichtsrecht bestehen bestimmte Modalitäten:

Zum einen sind der Ort, an dem die Einsichtnahme nur erfolgen kann, die Geschäftsräumlichkeiten des Vermieters bzw. der für ihn handelnden Hausverwaltung. Ein Anspruch auf Übersendung der Unterlagen in Kopie besteht indes nicht. Zum anderen ist dieses Einsichtsrecht durch die Rspr. näher konturiert worden; der Mieter kann danach erwarten, dass die Unterlagen geordnet, mit Deckblättern versehen und mit Teilübersichten ihm zur Kontrolle vorgelegt werden ...

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