Pferdehändler Neupärtl wegen Betrugs verurteilt

Das Geschäftsgebahren des Vieh- und Fleischhändlers Neupärtl und seiner ehemaligen Helferin, einer Tierpflegerin, hat erstmals strafrechtliche Konsequenzen: Das Amtsgericht Schweinfurt verurteilte beide wegen Betrugs zu Geldstrafen. Weitere Informationen hier. Die wenig rühmliche Historie des Herrn Neupärtl im Zusammenhang mit dem Thema “Rettung von Schlachtpferden” ist in etlichen Beiträgen auf Rechthaber dokumentiert (hier). Für die Nicht-Insider hier eine kurze Erläuterung: Es scheint ein einträgliches Geschäftsmodell zu sein, alte und oft leider auch kranke Pferde, die eigentlich aus tierschutzgründen eingeschläfert werden müssten od ...

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  • Angeblich fittes Pferd war reif für den Schlachter

    mainpost.de - 57 Leser - Im zweiten Anlauf und mit einer Reihe von Zeugen hat das Amtsgericht Schweinfurt einen 42-jährigen Viehkaufmann aus dem Landkreis und seine 33-jährige Ex-Mitarbeiterin, eine Pferdepflegerin, wegen Betruges zu Geldstrafen von 3500 beziehungsweise 750 Euro verurteilt. Nach der Überzeugung des Gerichts hatten sie eine 24 Jahre alte, kranke Lipizzan...

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