Das Äquivalenzprinzip der Steuerberaterkammer

Bei Steuerberatungsgesellschaften (mbH) dürfen auch Rechtsanwälte zu Geschäftsführern berufen werden. Besser ist es aber, sie lassen es sein. Jedenfalls in Sachsen. Denn: Obwohl die Steuerberatungsgesellschaft bereits Mitglied der Steuerberaterkammer ist, muss auch ein Geschäftsführer Mitglied der Kammer sein (werden).

Das kostet natürlich Beitrag, bzw. bringt zusätzlich Beitrag ein - aus der Sicht der Kammer. Und der Beitrag wird auf das Gesamteinkommen des Rechtsanwaltes erhoben, sofern ein einkommensabhängiger Beitrag beantragt wird.

Nun, da der Anwalt ja bereits seinen Beitrag an die Rechtsanwaltskammer leistet, wurde beantragt, nur den Teil des Einkommens mit Beiträgen zur Steuerberaterkammer zu belasten, der auch aus der Tätigkeit für die Mitgliedschaft resultiert. Das wurde seitens der Kammer abgelehnt ...

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