Causa Kachelmann: Der/die Soziopath/in von nebenan - Wie das vermeintliche Opfer Claudia D. (Die Welt), Simone (Die ZEIT), Sabine, Petra , Sabine,

Gert Reit das Gericht, die Medien und das Publikum verhöhnt. ... Es erinnert an die Demonstration einer Ex-Fußballergattin (Kahn), die seinerzeit die versammelte Paparazzi- und Medien-Schar instrumentalisierte, als sie via T-Shirt-Aufdruck "It's time for good sex." eine Botscahft verkündete und die erwartete mediale Aufmerksamkeit bekam. Im ersten Moment sicher lustig, nachher allerdings beim Versöhnungsversuch mit Olli (Oliver)) King Kahn wohl eher hinderlich. Nach verhuschtem Opfer sah es damals nicht aus, sollte es auch nicht. Und heute? Immerhin sieht die Sache gleich schon ganz anders aus, wenn man nach dem englischen Originaltitel recherchiert. Richtig gender-(geschlechtsneutral)neutral heißt es da nicht nur "The soziopath next door", sondern es kommt z.B. auch der Fall von DOREEN vor, offensihctlich einer Frau. Grundsätzlich ist ja zu dem amerikanischen Schmonzes (sieh z.B. schon Norwood: Wenn Frauen zu seher lieben bzw. Männer, die nicht leiben können), dass es wenig mit Wissenschaft zu tun hat, wenn Autoren eineige wenige Beispiele aus ihrer Praxis gleich zu einer Theorie über ein Massenphänomen überhöhen. Aber so sind sie nunmal, die Amis. Immerhin bleibt festzuhalten, dass es sich aber offensichtlich um ein geschlechtsneutrales "Phänomen" FÜR DIE AUTORIN handelt, es sich also durchaus gegen Sabine W. Claudia D., Simone, Petra, Tanja, Tatjana, Gerti Reit richten kann. Deutlich bleiben damit die AGGRAVIERUNGSTENDENZEN, die ein ECHTES OPFER nicht zeigt. (deuetet mithin auf neuerlich schlechte Beratung hin) ...Zum vollständigen Artikel

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