Der Beamte als Berechtigter im Versorgungsausgleich

kam im alten Recht selten vor, denn die Pensionsansprüche sind meist höherwertiger als die Anwartschaften in der gesetzlichen Rentenversicherung, so dass der Beamte meist der Ausgleichsverpflichte war.

Mit der Reform des Versorgungausgleichs (jeder ist jetzt Berechtigter und Verpflichteter zugleich) hat sich diese Situation grundlegend geändert. Der Beamte ist jetzt Berechtigter hinsichtlich der Anrechte des Ehepartners in der gesetzlichen Rentenversicherung.

Aber: Hat er was davon oder ist der Ausgleich unwirtschaftlich im Sinne des § 19 II Nr. 3 VersAusglG? (Folge: insoweit Anordnung des schuldrechtlichen VA).

Um eine Altersrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung zu erhalten, müssen 60 Monate Wartezeit erfüllt sein ...

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