Vorsorgeverfügungen – wie wichtig sind sie?

Es kann schnell geschehen: Ein Treppensturz, ein Autounfall. Bewusstlosigkeit, Koma. Und nun?

Sie hatten sich so schön Gedanken gemacht, was in einem solchen Fall geschehen soll. Wer sich um die Wohnung kümmern und Behördengänge erledigen sollte. Auch, wer Sie betreut, falls es notwendig wird. Und selbst für den Arzt hatten Sie gedanklich Instruktionen vorbereitet. Aber Sie haben es nicht zu Papier gebracht.

Im Briefkasten sammelt sich die Post, Mahnungen trudeln ein, niemand kümmert sich. Es wird ausgerechnet die Verwandte zur Betreuerin bestellt, die Sie nie haben wollten. Und der Arzt macht auch, was er will.

Vorsorgeverfügungen sind wichtig. Es sollten 4 Dokumente sein: Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung. Das letzte Dokument wird im Volksmund auch der letzte Wille genannt, das Testament. Wenn schon Verfügungen, sollte dieses Dokument nicht vergessen werden.

Mit der Vorsorgevollmacht legen Sie fest, wer Sie vertreten darf, sich um Ihre Wohnung kümmert oder Behördengänge erledigt ...

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