Teil VI: Noch einmal in aller Kürze…

In den Teilen I-V unserer Serie haben wir die besonderen Probleme beim e-Trade zwischen Österreich und Deutschland ausführlich dargestellt; in diesem letzten Teil runden wir unsere Serie nun mit einer handlichen Übersicht über die gesamte Materie ab. Lesen, downloaden, ausdrucken und griffbereit halten! Zur Vertiefung kann jeweils auf die entsprechenden Teile unserer Serie zurückgegriffen werden.

Überblick

Themenblock 1: Fernabsatz nach Deutschland

Die besondere Rolle des Verbraucherschutzes Kommerzielle Ausrichtung auf den deutschen Absatzmarkt

Themenblock 2: Das Rechtsinstitut der Abmahnung

Abmahnung erhalten – wie geht’s weiter? Die richtige Reaktion Unterlassungserklärung Vertragsstrafe Kosten einer Abmahnung Checkliste Abmahnung

Themenblock 3: Ein paar Worte zum deutschen Wettbewerbsrecht Know your foe: Das UWG

Verbotene Irreführung im Sinne des UWG (§§ 5, 5a UWG) Generalklausel (§ 3 UWG) Schwarze Liste (Anhang zu § 3 Abs. 3 UWG)

Themenblock 4: Mindestinhalt einer kommerziellen Website

Impressum Fehlendes/fehlerhaftes Impressum Preisangaben für deutsche Verbraucher Versandkosten

Themenblock 5: Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Grundsatz Häufige Fehler in AGB

Zu guter Letzt

Themenblock 1: Fernabsatz nach Deutschland

Deutschland bietet sich als Absatzmarkt für österreichische e-Trader an – man spricht die gleiche Sprache, zahlt mit gleicher Münze und auch die rechtliche Situation ist zumindest ähnlich. Dementsprechend unterlaufen österreichischen Händlern im grenzüberschreitenden e-Trade gerne einmal juristische Fehltritte, die immer wieder unbewusst und ohne böse Absicht geschehen. Diesen Umstand wiederum nutzen die deutschen „Abmahn-Sportler“ gerne für ihre Zwecke; hierbei werden zumeist die Eigenheiten des europäischen Verbraucherschutzrechts gegen die Händler eingesetzt ...

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