OLG Hamm: Werbliche Anpreisung von Nahrungsergänzungen muss wissenschaftlich abgesichert sein

OLG Hamm, Urteil vom 17.08.2010, Az. I-4 U 31/10 §§ 8 Abs. 1, Abs. 3 Nr. 2; 3; 4 Nr. 11 UWG i.V.m. § 11 Abs. 1 Nr. 1, 2 LFGB; 3; 5 UWG Das OLG Hamm hat entschieden, dass die Werbung für ein Nahrungsergänzungsmittel nur mit wissenschaftlich gesicherten Erkenntnissen erfolgen darf. Werde ein Mittel angepriesen mit Eigenschaften wie “natürliche Reinigung” und “körpereigene Müllabfuhr”, handele es sich dabei nicht um bloße sprachliche Floskeln, sondern um ...

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