Abweichende Wohnflächenangabe in Maklerannonce

In dem vor dem BGH geführten Rechtsstreit mit dem Aktenzeichen: VIII ZR 256/09 hatte eine Mieterin ihren Vermieter auf Rückzahlung überzahlter Miete für fünf Jahre in Höhe von ca. 10.000,- € verklagt. Anlass der Klage war ein Streit der Parteien über die vereinbarte Wohnfläche, den die Richter schließlich zugunsten der Kläger entschieden.

Zu dem Abschluss des Mietvertrages war es durch die Vermittlung einer im Auftrag des beklagten Vermieters tätigen Maklerin gekommen. Diese hatte der Klägerin die Wohnung mit einer Fläche von ca. 76 Quadratmetern angeboten und diese Angabe in einer vor Vertragsschluss überreichten Wohnflächenberechnung auf 76,45 Quadratmeter präzisiert ...

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