Seit Jahren bekannte Sicherheitslücke im Online-Banking

Wie kürzlich bekannt wurde, sichern viele Banken ihre Online-Banking-Websites nur ungenügend.

Einem 16-jährigen Schüler war es gelungen bei diversen Banken, darunter auch etliche Großbanken, Sicherheitslücken aufzudecken. Diese Sicherheitslücken hätten schlimmstenfalls dazu führen können, dass sich Hacker Zugriff auf Bankkonten verschaffen. Auch nachdem die Banken über das Bestehen der Sicherheitslücken informiert wurden, benötigten einige Banken 2 Wochen um die Sicherheitslücken zu schließen.

Pikanterweise müssen auch Banken nach dem Gesetz gewährleisten, dass die zur Benutzung eines Datenverarbeitungssystems Berechtigten ausschließlich auf die ihrer Zugriffsberechtigung unterliegenden Daten zugreifen können, und dass personenbezogene Daten bei der Verarbeitung, Nutzung und nach der Speicherung nicht unbefugt gelesen, kopiert, verändert oder entfernt werden können.

Erwähnenswert ist dabei, dass es sich um ein seit Jahren bekanntes Problem handelte, auf welches in Fachmagazinen bereits hingewiesen wurde.

Abzuwarten bleibt, ob die betroffenen Banken die Betroffenen und die zuständigen Datenschutzbehörde hierüber informieren. Denn neuerdings schreibt das Gesetz diese Information (sog. Security-Breach-Notification) ausdrücklich vor ...

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