Abofalle per App: Die neuen Methoden um Smartphone-Nutzern das Geld aus der Tasche zu ziehen

Lange Zeit waren es die Abonnement-Fallen im Internet, nun gehen die Abofallen-Betreiber einen Schritt weiter und versuchen ihr Glück auch im Bereich des Mobilfunks.

Vor allem für Nutzer von Smartphones oder iPhones ist Vorsicht angebracht: In vielen Fällen genügt schon der versehentliche Klick auf ein Werbefenster in einer „App“ – und die bereits seit langem aus dem Internet bekannte Masche nimmt ihren Lauf. Man hätte einen Kaufvertrag über Dienstleistungen abgeschlossen, von denen man gar nichts gehört hat. Der Betrag, teilweise bis zu 80 Euro im Monat, wird einfach per Mobilfunkrechnung eingezogen.

Nun stellt sich die Frage, wie so etwas überhaupt machbar ist. Wie bei solchen Angelegenheiten üblich, verdienen gleich mehrere an der Abofalle. Zum einen verstoßen bestimmte Netzbetreiber wahrscheinlich gegen das Datenschutzrecht, indem sie Mobilfunknummern ihrer Kunden ohne deren Einverständnis Dritten preisgeben; dadurch wird die ganze Maschinerie erst in Gang gesetzt. Nachfolgend beteiligt sind ausländische Content-Anbieter; sowie entsprechende Abrechnungsfirmen ...

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