P2P: Außergerichtlich legen wir mal besser nichts vor (Update)

Dass sich Abmahnkanzleien stets auf die Entscheidung des LG Köln Urteil vom 13.01.2010 (Az. 28 O 688/09) berufen, nach welcher in einer urheberrechtlichen Abmahnung der Anspruchsteller lediglich den Anspruch behaupten jedoch nicht mit Nachweisen unterfüttern muss, ist hinlänglich bekannt. Eine der einschlägigen Abmahnkanzleien treibt das ganze jedoch nunmehr auf die Spitze. Diese weigert sich strikt das Aktenzeichen des Landgerichts Köln zu benennen, bei welchem der angebliche Gestattungsbeschluss erlassen worden sein soll. Das heutige Schreiben beginnt mit den Worten, dass nun alle maßgeblichen Argumente ausgetauscht seien. Man überlege, ob nicht gar Strafanzeige gegen den Mandanten erstattet werden müsste.

Moment, das mit der Strafanzeige hatten wir vielleicht doch schon ...

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