Sachverständiger des Versicherers „entsorgt“ Beweismittel

Der Mandant hatte bei seinem Versicherer einen Überspannungsschaden gemeldet. Er hatte bei Eintritt des Schadens ein lautes Knallen gehört, es hatte verschmort aus zwei Steckdosen gerochen und die Sicherung war herausgeflogen. Die an die beiden Steckdosen angeschlossenen Geräte hatten danach nicht mehr funktioniert.

Der Sachschaden war zwar nicht einmal vierstellig, doch der Versicherer bat den Mandanten dennoch, die Geräte zur Prüfung an ein vom Versicherer ausgewähltes Sachverständigen-Unternehmen zu übersenden, welches die Schadensursache prüfen sollte. Man kam dort zur Überraschung des Mandanten zu dem Schluß, daß der Schaden „nicht plausibel“ sei ...

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