Fitnessstudio bekommt keine Post?

Eine Kundin kündigt im April ihre Mitgliedschaft im Fitnessstudio. Schriftlich, mit normalen Brief. Prompt bekommt sie einen Anruf, dass sie nicht kündigen könne. Das übliche: Es waren 24 Monate vereinbart und danach immer verlängernd ein Jahr. Und der nächste Kündigungstermin wäre dann April 2011.

Also flugs anwaltliche Post mit Verweis, dass die 24 Monate zu lang sind und daher Frist 1 Monat sei. Vorsorglich wurde noch einmal gekündigt.

Die Vorsorge war berechtigt. Denn jetzt schreibt der Anwalt der Gegenseite, dass die Kündigung von August zur Kündigung zu April 2011 führe. Die Kündigung davor war also unter den Tisch gefallen ...

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