Terminsgebühr beim Sozialgericht

Bei Bemessung der Terminsgebühr für Fälle in denen kein Termin stattgefunden hat, ist auf den hypothetischen Aufwand abzustellen, der bei Durchführung eines Termins im konkreten Verfahrensstadium voraussichtlich entstanden wäre. In Fällen des angenommenen Anerkenntnisses ohne Termin ist aufgrund des regemäßig geringeren Aufwandes für den Rechtsanwalt die Vergleichsberechnung auf 2/3 des Betrages zu korrigieren, der bei Wahrnehmung des Termins voraussichtlich entstanden wäre. Bei Durchführung eines reinen „Annahmetermins“ entsteht die Terminsgebühr regelmäßig nicht in Höhe der Mittelge ...

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