Allerliebst: Das Bundesbärengericht, es weinte

Das Bundesverfassungsgericht muss sich aber auch mit Sachen rumschlagen... Es hat die Verfassungsbeschwerde der Frau Sch. gegen den Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 10.01.2005 nicht zur Entscheidung angenommen. Frau Sch. muss eine Missbrauchsgebühr in Höhe von 300 Euro zahlen. Und warum?
"Die Verfassungsbeschwerde sei unzulässig, weil die Beschwerdeführerin nicht einmal ansatzweise die Mindestanforderungen an eine substantiierte Begründung erfülle. Sie beschränke sich vielmehr im Wesentlichen auf eine Kritik an Kulturschaffenden und begehre vom Bundesverfassungsgericht eine Grundsatzentscheidung zu der Frage, ob die Musik von Richard Wagner an bestimmten Tagen aufgeführt werden dürfe ...
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