ACI – Alternative Capital Invest Fonds II. – V.: Powerpleite statt geplanter Profite

Für vier der insgesamt sieben von der ACI-Gruppe Investoren angebotenen Dubai-Fonds hat die Geschäftsführung aktuell Insolvenzanträge beim Amtsgericht Bielefeld gestellt. Ob es sich dabei um Missmanagement, Fehlplanung oder Bilanzstricks handelt, oder ob strafbare Handlungen die Ursache sind, ist noch offen. Die Geschäftsleitung sucht laut Presseberichten die Ursachen für den Misserfolg pauschal in der allgemeinen Finanzkrise und der Missgunst von Neidern. Anfang September erhielten die Anleger der vier Krisenfonds endlich � mit etwa zwei Monaten Verspätung � den Jahresabschluss 2009. Die Bilanz endet mit einem katastrophalen Ergebnis: durchgängig 80 % Wertverlust für die Investments in dem Wüstenemirat Dubai! Flugs steht die Folge für das Management fest: Insolvenzantrag ist sofort zu stellen. Wie aktuell zu erfahren ist, wurde die Ankündigung umgesetzt; entschieden wird über den Antrag voraussichtlich Anfang der 37. Kalenderwoche. Die Geschäftsleitung räumt damit nicht nur das miserable Ergebnis ihrer seit 2005 emittierten Dubai-Fonds ein, sondern entzieht sich damit auch systematisch der von Anlegern unter der KANZLEI GÖDDECKE und einer Anlegerinitiative gestellten Antrag, eine Gesellschafterversammlung durchzuführen und Aufklärung zu geben. �Offensichtlich hat man nicht das Rückgrat, sich den Anlegern von Angesicht zu Angesicht zu stellen�, so Hartmut Göddecke, Fachanwalt für Bank- und Kapitalanlagerecht, der außerdem ein großer Förderer eines umfangreichen Sanierungskonzepts ist. Anlegern ist eindringlich zu empfehlen, dem vorgelegten Jahresabschluss eine Abfuhr zu erteilen und in allen Punkten mit NEIN zu stimmen. Nur so können sich Anleger sicher sein, dass sich ihre Rechtsposition nicht automatisch verschlechtert. Nur mit der Verweigerung erhält man sich seine Ansprüche. Bereits drei Wochen zuvor erhielten die Anleger der ACI-Fonds VI. und VII ...Zum vollständigen Artikel

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