Schlechter Deal

Ich hatte ein ungutes Gefühl, als ich folgenden Bericht des Kollegen Hoenig las.

Im Rahmen eines sehr zweifelhaften Tatvorwurfes des gewerbsmäßigen Betruges hat der Kollege für seinen Mandanten „eine kurze Freiheitsstrafe auf Bewährung“ rausgeholt.

Ich bin mir sicher der Kollege hat im Sinne seines Mandanten gehandelt. Trotzdem halte ich das Ganze für einen eher schlechten Deal, wenn die sozialrechtliche Ausgangslage derart zweifelhaft war. Man muss dazu wissen, dass Arbeitsagentur und JobCenter gerne mal den weg der Strafanzeige wählen, wenn sie selbst nicht weiter kommen. Derartige „Strafaktionen“ werden eher gefördert, wenn man sich auf solche Deals einlässt ...

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