Gleitsichtbrille als Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben

Die Deutsche Rentenversicherung muss die Kosten einer Gleitsichtbrille im Rahmen der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben nicht erstatten, soweit der Versicherte die Sehhilfe nicht nur für berufliche Tätigkeiten, sondern auch im privaten Lebensbereich benötigt, entschied jetzt das Sozialgericht Dortmund im Falle eines arbeitslosen Industriekaufmannes aus Iserlohn, der die Deutsche Rentenversicherung Bund auf Übernahme der Kosten für die Anschaffung einer Gleitsichtbrille verklagt hatte. Zur Begründung hatte er geltend gemacht, seine Sehbehinderung hindere ihn daran, ohne große Anstrengungen zu lesen und einen Arbeitsplatz zu finden. Mit der Brille wolle er seine Arbeitskraft wieder herstellen ...

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