Dumm gelaufen…

ist es für eine Frau, deren Mutter leider Schulden hat. Kommt ja vor. Unklug war es dann allerdings, der Mutter die EC-Karte zu geben und sie zu bitten, für die Tochter Geld abzuheben (nein, nicht was Sie jetzt denken! Die Mutter hat sich nicht selber bedient…).

Denn so richtig unklug war es, dass die Mutter auf dem gleichen Weg auch noch einen Termin im Büro des Gerichtsvollziehers erledigen wollte, bei dem es um eine aktuelle Pfändung ging. Und insbesondere war es unklug, zuerst das Geld abzuheben – immerhin 520 € – und dann den Termin beim Gerichtsvollzieher erledigen zu wollen.

Dieser forderte dann nämlich die Mutter auf, den Inhalt der Geldbörse erstens herzuzeigen und zweitens herzugeben, welchen er dann auch sofort pfändete.

Die Tochter hat nun einen Prozesskostenhilfeantrag für eine beabsichtigte Drittwiderspruchsklage gestellt. Sie möchte ihr Geld vom Gerichtsvollzieher zurück. Ich hatte das Vergnügen, hierzu Stellung nehmen zu dürfen ...

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