Deutsche Post: Kundenservice ?

Quelle: Screenprint Deutsche Post vom 11.01.2010

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Für alle Versandarten ist bei BRIEFEN die Gewichtsklasse in absoluten Grössen in „g“ der Postsendung angegeben. Für die POSTKARTE nicht, da dürfen Sie als Kunde entweder erst mal rechnen. oder nur Standard-Postkarten aus dem Sortiment der Deutschen Post selbst ordern wollen. Und nicht etwas womöglich Postkarten aus dem Handel sonst oder gar selbstgedruckte (und natürlich den angegebenen Postkarten-Maßen entsprechende ) verwenden wollen, die selbstverständlich ebenfalls zu befördern sind. Gegen das dafür massgebliche Beförderungsentgelt. Die se können ja je nach Papier noch variieren im Gewicht. Nachdem dieser Tage zwei eigentlich nach Format und Postkartenpapierstärke zulässige Postkarten wieder zurückkehrten mit dem gelben „BABBERL“, dass die Rücksendung = Nichtbeförderung erfolgte, weil (angeblich) 0,90 Euro fehlten und für die (angeblich) erforderliche Portoberechnung auf BRIEF-Porti verwiesen wurde, wundert man sich zwar über kaum noch was.

Wie aus Beförderungsentgelten Nichtbeförderungsentgelte werden. Und dennoch Beförderungsentgelt bleiben – denn sie wurden ja immerhin halb hin und halb zurück befördert. Bis zur Post und wieder zurück. Vielleicht kam das besagte Babberl ja für die Postkarten-Rückläufer auch schlicht deswegen zustande: Ihre Beförderer waren bei den auf ihrer Website enthaltenen Angaben schlicht überfordert? Mit dem Rechnen? Und haben die Postkarten dann eben als Briefe behandelt. Blöd nur – auch als Briefe waren sie mit 0,55 Euro bereits hinreichend frankiert – ich hatte grad keine 0,45 er Marken zur Hand gehabt und den Differenzbetrag in Kauf genommen, um sie noch vor den Weihnachtstagen einfach in den Briefkasten werfen zu können ...

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