Mal wieder aus dem Leben der Verkehrsanwälte...

Ab und zu schaue ich ja gerne in das Forum der Verkehrsanwälte rein. Hier ein Fall, in dem der Angeklagte sich wohl mit einer "Kurzstreckenfahrt" aus dem Fahrerlaubnisentzug herausreden will (aber: Die Erklärung für die Anwesenheit mehrerer Personen im Fahrzeug ist wohl nicht eben plausibel, oder?!):

"...Ich war mit Freunden Feiern und geplant war das eine bestimmte Person die auch hingefahren ist nix trinkt, damit wir heil nach Hause kommen. Natürlich waren alle angetrunken so das keiner mehr fahren wollte und auch gedurft hätte. Wir sind dann am frühen Morgen zum Auto gegangen um unsere Jacken und Sachen zu holen und um dann mit dem Taxi zu fahren. Wir haben dann entdeckt das unser Auto im Halteverbot steht und nur zwei Parkplätze geradeaus ein Parkplatz frei ist da schon viele Autos weg waren. Und da die Stadt in der Düsseldorfer City oft und gerne abschleppen haben wir uns entschlossen das Auto einige Meter geradeaus zu versetzen um das Abschleppen zu verhindern. Ich habe dann LEIDER die Aktion durchgeführt und das Auto in Schrittgeschwindigkeit einige Meter geradeaus rollen lassen ohne richtig auf die Straße zu fahren. Das waren Parkplätze auf dem Seitenstreifen einer Seitenstraße. Nachdem das Auto richtig stand habe ich den Motor abgestellt, den Schlüssel abgezogen und meine Jacke angezogen. Dazu muss ich erwähnen das wir zu dem Zeitpunkt alle im Wagen saßen da es sehr kalt war (Februar). Dann kamen auch schon Polizeibeamte und wollte meine Papiere sehn ...

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