Garbe Logimac AG: Reduzierung der Ausschüttungen um 50 % - Anleger sollten Rechtslage prüfen lassen

München, 05. Oktober 2009 - Wie dem Geschäftsbericht der Garbe Logimac AG vom 06.08.2009 zu entnehmen ist, nimmt die Gesellschaft eine Reduzierung der Ausschüttungen um die Hälfte vor. Damit bestehen nach Auffassung der Kanzlei CLLB erste Anhaltspunkte für die Befürchtung, dass den Beteiligungen an dieser Gesellschaft eine prospektgemäße Entwicklung versagt bleiben wird. Jedenfalls kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht von vornherein und definitiv ausgeschlossen werden, dass im schlimmsten Fall und bei Zusammentreffen mehrerer ungünstiger Umstände im weiteren Verlauf möglicherweise sogar die Liquidation droht.

Für ein derartiges Szenario spricht momentan zwar noch nichts, gleichwohl sollten Anleger prüfen lassen, inwieweit es für sie Sinn macht, das mit der einer Beteiligung an der Garbe Logimac AG zwangsläufig verbundene, unternehmerische Risiko weiter mit zu tragen. Regelmäßig wird das nur dann der Fall sein, wenn die Anleger von vornherein wussten, dass sie ein unternehmerisches Investment mit Totalverlustrisiko eingehen. Soweit dies nicht der Fall war und sie von Seiten des Beraters oder Vermittlers auf die mit der Anlage verbundenen Risiken nicht hingewiesen wurden, kommen unter Umständen Schadensersatzansprüche in Betracht und es kann verlangt werden, dass die Investition rückgängig gemacht wird ...

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