Hausverkauf und Hartz IV: Maklergebühren werden nicht erstattet.

Die Kosten für einen Makler bei einem Hausverkauf durch einen Hartz-IV Empfänger werden von der ARGE nicht übernommen. Dies entschied das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen mit Urteil vom 2.März 2009 (Az: L 19 AS 61/08).

Im zu entscheidenden Fall musste ein Hartz IV-Empfänger mit seiner Familie das Eigenheim im Wert von 280.000 € in der von der ARGE gesetzten Frist von 6 Monaten verkaufen.

Er verkaufte das Haus mit Hilfe eines Immobilienmaklers und musste diesem hierfür eine Provision in Höhe von 4.054,20 Euro zahlen. Der Hartz-IV-Empfänger verlangte die Erstattung dieser Maklercourtage. Ihm sei es innerhalb der von der Behörde gesetzten Frist von sechs Monaten nur durch einen Makler möglich gewesen, das Haus zu verkaufen ...

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