Lieber nicht

Eine neue Sache bahnte sich an. Der potentielle Mandant gab an, zu Unrecht wegen Schmerzensgeld in Anspruch genommen zu werden. 1000 Euro wolle der Gegner von ihm haben und er wolle jetzt erstmal einen Tipp, wie er sich verhalten solle. Auf die Klage habe er bereits Verteidigungsbereitschaft angezeigt und die Frist zur Klageerwiderung laufe in ein paar Tagen ab. Er habe auch schon mal 16 (!) Seiten Erwiderung vorbereitet. Nein, die Akte brauchte ich mir nicht anzufordern, er wisse ja, was Sache sei und eigentlich wolle er auch nur deswegen anwaltlich vertreten sein, weil man mit Anwalt vor Gericht ernster genommen werde ...Zum vollständigen Artikel


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